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Kloster
Zertifikat
5. Großenhainer Stadtuhr
Nr. 1 / 50

Titangehäuse, 50 m wasserdicht, Mineralglas, Schweizer Qualitäts-Quarzwerk,vergoldete Krone sowie vergoldete Lederbandschließe

Das Nonnenkloster – Kloster-Ruine – , die genaue Gründungszeit ist nicht überliefert. Urkunden aber beweisen, dass bereits 1240 von Heinrich dem Erlauchten (1221 – 1288),Markgraf von Meißen und dem Osterlande, Schenkungen von Grundbesitz an das Kloster gemacht wurden. Die Bewohnerinnen waren Marien-Magdalenen-Schwestern. Das reiche Adelskloster war Wohnsitz und Versorgungsanstalt für die unverheiratet gebliebenen Töchter des Adels der näheren und weiteren Umgegend. Zum Kloster gehörte ausgedehnter reicher Grundbesitz (unter anderem Skassa und Adelsdorf). Durch die reichen Einkünfte konnten die meist adligen Nonnen ein recht angenehmes Leben führen. Der 26. Juli 1540 war die letzte Frist für die Nonnen, endgültig das Kloster zu verlassen. Am selbigen Tage das Kloster von den Nonnen in Brand gesteckt. Dadurch ging ein großer Teil der Stadt Großenhain in Flammen auf.

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